| Teis (960 m) liegt ideal für Wanderfreunde. Der Mittelgebirgsrücken bietet Panoramablicke hinunter auf die Rebhänge des Eisacktales, auf die mächtigen Zillertaler Alpen und hinein in die Dolomitenkulisse des Villnösser Tales. Gepflegte Wanderwege führen zu jeder Jahreszeit durch reizvolle Landschaften. |
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Wanderwellness
Wandern hier ist mehr als nur Entspannung: Die angenehmen Klimaverhältnisse des Mittelgebirges, die intensive Begegnung mit dem eigenen Körper und die spirituellen Kostbarkeiten in Kirchlein und Bildstöcken am Wegesrand machen das Wandern in Teis zum ganzheitlichen Erlebnis.
Hier spürt man, dass Mensch und Umwelt noch eins sind.
Rundwanderungen
Rund um das Mineralienmuseum Teis finden Sie eine Vielzahl an Wanderwegen. Klicken Sie auf die Karte um diese detailiert anzuzeigen.
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Von Albeins gehts den Forstweg Nr. 9 entlang, aufsteigend zum Kasseroler Hof - einem urgeschichtlichen Siedlungsplatz - in den Schneggenbach- Graben, über einen kurzen Waalweg zu einem Teich und nach Teis. Der Weg Nr. 11 führt über den Nafner Wetterkreuz- Hügel vorbei an einer geschützten altehrwürdigen Edelkastanie und zum St. Bartholomäus Kirchlein im Streuweiler Nafen. Auf dem mittelalterlichen Begräbnisweg Nr. 4 geht es abwärts zum Totenstein und zu den “Eislöchern”, dann durch Obstgüter zurück nach Albeins.
Landschaftlich reizvolle Rundwanderung mit schönem Ausblick auf den Brixner Talkessel. Neben vier Überquerungen von kleinen Bächlein im schattigen Fichten-Mischwald erwarten den Naturfreund das “Brünnl” unterm Ölberg am Schneggenbach, die Idylle des Stallbodens und ein von Teiser Grundschülern gestalteter botanischer Lehrpfad.
Von Teis wandert man auf dem Weg Nr. 11 zur “Lahne”, dann steil ansteigend zum Miglanzer Hof und vorbei an der St. Valentinskirche mit ihrem wertvollen Flügelalter bis St. Peter. Auf dem Weg Nr. 30 geht es weiter zum Bergkirchlein von St. Jakob, dann zu den Joch-Höfen mit der Jausenstation Moarhof. Vom Jochkreuz führt der Weg Nr. 30A hinab zum Teiser Wetterkreuz- Hügel mit prächtigem Rundblick übers Dorf und das mittlere Eisacktal.
Eine geschichtsträchtige Anhöhe am südlichen Dorfrand mit einer Hl.-Grab-Kapelle und Schützengräben mit Bunker (1. Weltkrieg). Durch seine sonnige Lage, seine artenreiche Steppenheidevegetation ist der Heilig-Grab-Hügel der ideale Lebensraum für zahlreiche Schmetterlingsarten und Vogelfamilien. Die Aussicht reicht von den Geislerspitzen über Raschötz, Rittnerhorn, Latzfonser Kreuz, Radlsee bis zu den Zillertaler Alpen. Das mittlere Eisacktal und die umliegenden Dörfer, wie Gufidaun, Villanders und Feldthurns, liegen ausgebreitet vor dem Betrachter. Auch mit Kinderwagen zugänglich.
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